Neo-Papa Nöldi Forrer: «Da wird der härteste Brocken weich»

Nöldi Forrer kennt man nur als bösen Schwinger. Jetzt zeigt er eine ganz andere Seite von sich: Die des verzückten Papas. Wenn er seine kleine Tochter auf dem Arm hält, wird der Riese plötzlich ganz sanft.

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Nöldi Forrer über sein Glück

1:50 min, vom 26.4.2013

Seit sechs Monaten versüsst die kleine Malia das Leben von Schwinger Nöldi Forrer. Und der St. Galler ist so sehr in seine Tochter vernarrt, dass er nur selten das Haus ohne sie verlässt. So verwundert es auch nicht, dass der 34-Jährige bei einem Plausch-Vielseitigkeits-Wettkampf mit dem Kinderwagen auftaucht.

«Ich habe Malia von Anfang an überallhin mitgenommen», erklärt Nöldi Forrer im Interview mit «glanz & gloria». «Als sie erst drei Wochen alt war, haben wir schon mit ihr einen Berg bestiegen. Für ein Kind ist es gut, wenn es immer mit darf und alles erleben kann.»

«  Wenn sie mich anschaut und anstrahlt, schmelze ich wirklich dahin »

Nöldi Forrer

Erleben tut derzeit auch Nöldi Forrer selbst sehr viel. Schliesslich hat sich durch die Geburt von Malia einiges verändert und es gibt immer etwas zu tun. «Für das eigene Kind macht man alles gerne», so Nöldi Forrer. Nur auf etwas könnte er verzichten: Windeln wechseln. «Das gefällt mir am wenigsten.»

Das sei aber auch das Einzige. Denn ansonsten geht Nöldi Forrer in seiner neuen Vater-Rolle völlig auf. «Bei so einem kleinen, herzigen Kind wird der härteste Brocken weich», meint der Schwinger verzückt. «Und wenn sie mich anschaut und anstrahlt, schmelze ich wirklich dahin.»

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Nöldi Forrer wird von seiner Baby-Tochter verzaubert

    Aus glanz und gloria vom 26.4.2013

    Am «Goodwill»-Tag treten junge Nachwuchssportler in verschiedenen Plauschdisziplinen gegen Profis wie Giulia Steingruber oder Nöldi Forrer an. «g&g» hat bei den gestandenen Sportlern nachgefragt, wie gut sie denn ihren antrainierten Ehrgeiz zu zähmen wissen. Der Schwinger Nöldi Forrer hat damit zurzeit überhaupt keine Mühe, denn sein Töchterchen Maila macht aus dem «Bösen» einen ganz «Lieben». Der frischgebackene Papa widmet jede Sekunde der Wettkampfpausen seiner Tochter, «Schöppelen» und Windelwechseln inklusive.

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