Nöldi Forrer verliert den Zweikampf gegen sein Spitalbett

Auch wenn es sich wie ein schlechter Scherz anhört – es ist keiner: Nöldi Forrer fällt am Tag nach seiner OP Ende August auf die frisch operierte Schulter. Grund: Das Band des Spitalbett-Griffes ist gerissen.

Halbnah: Nöldi Forrer. Im Hintergrund sieht man Zuschauer.

Bildlegende: Schwägalp Am 16. August ist Forrer unsanft im Sägemehl gelandet und hat sich drei Sehnen in seiner Schulter gerissen. Keystone

«Ich habe mich hochgezogen, da ist das Band des Spitalbett-Griffes komplett gerissen. Eigentlich sollte es 180 Kilo aushalten», beschreibt Nöldi Forrer (36) seinen Unfall. «Es gab mir einen festen Zwick und ich wurde bleich.»

«  Nächste Woche darf ich meinen Arm wieder selber anheben »

Nöldi Forrer
Schwinger

Obwohl dieser Sturz auf sein Spitalbett schmerzhaft gewesen sei, hat die MRI-Untersuchung keine neuen Verletzungen aufgezeigt, so Forrer gegenüber dem «Blick».

Mittlerweile geht es dem 115-Kilo-Mann besser: «Nächste Woche darf ich meinen Arm wieder selber anheben», so der Schwinger zu «G&G». Bis zum ersten «richtigen» Krafttraining müsse er aber noch zwei Monate warten: «Anfangs durfte ich gar nichts machen, inzwischen liegt ein wenig Rumpf- und Beintraining drin.»

Mittlerweile schmunzelt Nöldi über die Geschichte

Dem Spital mach Forrer keine Vorwürfe. «Nach dem Unfall haben sie sofort alle Griffe abmontiert.» Bis zu seiner Entlassung sei er mit gutem Rindfleisch verwöhnt worden, schmunzelt der Schwinger.

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Nöldi Forrer: Impressionen «SF bi de Lüt»

0:35 min, aus SRF bi de Lüt Liveshows vom 13.8.2011