Roger Federer: «Meine Töchter müssen nicht Tennis-Stars werden»

Wie der Papa, so die Töchter? Nicht so bei Familie Federer: Während sich der Tennisprofi am Grand Slam von Melbourne eine Runde weiterspielt, vertreiben sich seine Töchter Myla und Charlene (6) im Publikum die Zeit mit Lesen.

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Platz-Interview mit Roger Federer

3:36 min, vom 20.1.2016

Roger Federer (34) nimmt das Desinteresse seiner Töchter aber gelassen: «Ja, dass ich Tennis spiele, lässt sie relativ kalt», sagt Roger Federer im Talk nach dem Match lachend.

Myla und Charlene haben zwar Tennis-Unterricht, dennoch erwartet Roger Federer nicht, dass sie in seine Fussstapfen treten: «Meine Töchter müssen nicht Tennis-Stars werden.» Er sei auch zufrieden, wenn sie einen anderen Weg einschlagen würden.

Wie sich Roger Federer im Quiz mit Moderator John Fitzgerald schlägt, sehen Sie im Video.