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Schweiz Ronja Furrer im Pfadilager: «Hier konnte ich mich selbst sein»

In einem Zelt schlafen, sich im See waschen, am Lagerfeuer Lieder singen – Dinge, die Ronja Furrer als Topmodel nur selten erleben darf. Das viertägige Pfadilager im Rahmen der «glanz & gloria»-Sommerserie «Fähnlein Gloria» war deshalb eine sehr willkommene Abwechslung für die 21-Jährige.

Legende: Video Ronja Furrer über ihre Zeit im Pfadilager abspielen. Laufzeit 01:01 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 01.08.2013.

«Etwas vom Schönsten war, in die Natur zu kommen, nachdem ich zwei Monate am Stück in New York war», so Ronja Furrer rückblickend auf die vier Tage im Pfadilager am Bielersee. Und sie fügt nachdenklich an: «Es ging für einmal nicht darum wie ich aussehe, was ich anziehe, ob ich gut rieche, ob ich Augenringe habe oder nicht – hier konnte ich wirklich mich selbst sein.» Das schätze sie sehr. «Ich war für die Kinder Ronja und nicht 'das Model'.» Das sei sehr schön und bekomme sie nur selten in ihrem Leben als Topmodel zu spüren.

Es ging für einmal nicht darum wie ich aussehe, was ich anziehe, ob ich gut rieche, ob ich Augenringe habe oder nicht
Autor: Ronja FurrerTopmodel

Die vier Tage im Pfadi-Lager haben Ronja Furrer deshalb auch geholfen, wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzukommen. «Bodenständige Leute um mich zu haben tut mir immer gut. Vor allem, weil ich in einer so oberflächlichen Welt lebe.»

6 Kommentare

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  • Kommentar von Peter Kunz, Felsberg
    Kann mir jemand den Unterschied zwischen einem Model und einem Topmodel erklären?Haben letztere eventuell einen Uni-Abschluss oder einen speziell hohen IQ? Oder kommt es eventuell auf die Masse an? An der Schönheit kann es ja sicher nicht liegen.
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  • Kommentar von Ernst Jacob, Moeriken
    «Bodenständige Leute um mich zu haben tur mir immer gut. Vor allem, weil ich in einer so oberflächlichen Welt lebe.» - Man könnte schon fast zu weinen beginnen, die armen Top-Models, eigentlich sollte man Mitleid mit ihnen haben, es grenzt doch schon fast an seelische Vergewaltigung, was die böse Welt von den armen Dingern verlangt. Dazu auch noch gut riechen, und immer gut aussehen müssenn - eine grausame Welt, in der wir eigentlich leben. Es muss ein grausames Schiksal sein, Top Modell zu sein
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    1. Antwort von Nicola Harrison, Nussbaumen
      Herr Jacob - wir leben alle in eine oberflächlichen Welt und ja, sensible Menschen, die wir doch alle sind, wenn wir mal diese Oberfläche "wegmachen", bewegen sich immer...wichtig ist nur, dass wir uns mehr in die Richtung der Wahrheit bewegen - Perfekt wird diese Wahrheit nie aber die Regeln können wir alle im Leben lernen bzw. wieder erlernen/erlangen.
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    2. Antwort von HRW, Remetschwil
      Das IST es, wenn man den Job kennt, hämisches Sprachmassaker des Meckerers hin oder her, und darum sind die Worte von Ronja Furrer nicht nur intelligent, sondern berührend in ihrer Offenheit. Das sieht und hört man sich gerne auch zweimal an. Bravo!
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    3. Antwort von Ernst Jacob, Moeriken
      @HRW: berührend vielleicht, trotzdem, die Dame dient als Model dem kapitalistischen Brand-Marketingprinzip, sie macht es nicht nur freiwillig, sie will es, ihr Aussehen und ihr Medienauftritt ist ihre Geldquelle. Sie vertritt die World Brands als 'Schau-Objekt', und das in der bestmöglichen und wirkungsvollsten Form. Schminken und gut Riechen gehört zum Spiel, es medial aber dann als 'Müssen zum Können' zu 'erklären', wirkt für eine immerhin 21-jährige Frau auf mich daher etwas sehr mädchenhaft.
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    4. Antwort von Martin Vontobel, Schaffhausen
      Ja, Herr Jabob, mir ging es genau wie Ihnen, ich war den Tränen nah! Unglaublich, was die armen Top-Models so durchmachen, es ist wirklich eine böse, böse Welt ;-) @HRW, wie man sich dieses Video zweimal antun kann, entzieht sich komplett meinem Verständnis. Naja, vielleicht bin ich einfach nicht sensibel genug für die intelligenten, feinfühligen und berührenden Worte dieser jungen Dame mit ihrer unendlichen Weisheit und gefühlten 50 Jahren Lebenserfahrung . . . .
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