Seven: «Als Teenie war ich in Sandra Studer verliebt»

Im neuen Musikvideo «Oh Oh Oh Oh Yeah» von Sänger Seven tummeln sich haufenweise Promis. Darunter auch Sandra Studer. Das ist allerdings nicht weiter verwunderlich, war Seven doch als Jugendlicher in die Moderatorin verliebt.

«Sandra Studer ist halt wirklich...» – Sänger Seven fehlen die Worte, als er am Rande eines Openairs in Schaffhausen von «glanz & gloria» auf Sandra Studer angesprochen wird. «Ja, ich bin als Teenie auf sie geflogen, das muss ich ganz ehrlich sagen.»

Umso toller fände er es, dass sie in seinem neuen Musikvideo mitgewirkt habe – und dann erst noch in einer so für sie ungewöhnlichen Rolle. Sandra Studer spielt darin eine hysterische Moderatorin, die vor laufender Kamera völlig austickt.

«  Seven ist ein netter, lustiger, lieber Kerli »

Sandra Studer
Moderatorin

«Ich kann schon auch hysterisch sein», sagt Sandra Studer auf ihren Auftritt angesprochen. Sie habe diese Rolle deshalb aus dem «tiefsten Inneren» herausholen können. «Es hat Spass gemacht, mal etwas blöd zu tun und ganz etwas anderes zu machen.»

Sandra Studer hätte aber so oder so zugesagt, schliesslich wurde sie von Seven höchstpersönlich für das Projekt angefragt. «Seven hat mich gefragt – und wenn er etwas fragt, sage ich ja», erklärt die Moderatorin lachend. «Seven ist einfach ein wahnsinnig netter, lustiger, lieber Kerli.» Da scheinen sich wohl zwei gefunden zu haben.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

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    Aus glanz und gloria vom 8.8.2013

    «Stars in Town» mitten in Schaffhausen ist eines der charmantesten Openair-Festivals der Schweiz. Am Eröffnungsabend trafen sich neben Musikern wie Seven und Jamie Cullum auch Musikfreaks wie Komikerin Nadja Sieger sowie TV-Moderatorin Patrizia Laeri.

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