Stéphanie Berger: «Oh Gott, wo ist der Ausgang vom Studio?»

«g&g weekend» konfrontiert Stéphanie Berger mit ihrer musikalischen Vergangenheit. Das sorgt für wenig Begeisterung.

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Stéphanie Berger hat nichts ausgelassen

1:32 min, vom 16.11.2014

Stéphanie Berger posizert witzig lasziv im g&g-Studio.

Bildlegende: Posieren geht über Studieren Die Modelposen von einst hat Stéphanie Berger noch immer drauf. SRF

Bestimmt kennen Sie das auch: Bei einem geselligen Abend holen Ihre Eltern plötzlich den Ordner mit den Babyfotos aus dem Regal. Und obwohl man sich gerne zurückerinnert, für gewisse Bilder (meistens das in der Badewanne) schämt man sich trotzdem.

Gleich geht es Komikerin Stéphanie Berger. Bei ihr sorgen allerdings nicht Babybilder für einen roten Kopf, sondern die ersten musikalischen Gehversuche nach ihrer Missen-Karriere. Moderator Dani Fohrler konfrontiert sie mit den Aufnahmen. Ihr Kommentar: «Oh Gott, wo ist der Ausgang vom Studio?»

Stéphanie Berger: «Musikbusiness ist hart»

1996 veröffentlichte Berger den Song «Sometimes». Das Lied schaffte es auf Platz 29 der Schweizer Single-Charts. Heute lacht Berger über die Aufnahmen von damals, die sie zwischenzeitlich komplett vergessen hat. «Ich habe alle meine Talente ausgelebt, hab nichts ausgelassen. Aber es gibt kein Business, das so hart ist, wie das Musikbusiness.» Als Komikerin hingegen fühle sie sich angekommen.

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