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Schweiz Stolzer Gewinner Luca Hänni: Jubelschreie nach Titelgewinn

Zwei Jahre nach «DSDS» triumphiert Luca Hänni wieder in einer Fernsehshow. Der Berner Teenie-Schwarm hat die «BML Talents» zum Gewinn von «Kampf der Orchester» geführt.

Legende: Video Grosser Jubel bei Luca Hänni abspielen. Laufzeit 0:54 Minuten.
Aus Glanz & Gloria-Clip vom 30.11.2014.

Kurz nach 23 Uhr kennt die Euphorie keine Grenzen mehr. Soeben hat Moderator Sven Epiney den Sieger von «Kampf der Orchester» verkündet: Die Nachwuchsformation der Bürgermusik Luzern. Die Jungmusiker hüpfen und schreien. Liegen sich in den Armen. Glückseligkeit überall. Mittendrin: Luca Hänni (20). Er ist der prominente Pate der Jungtruppe. Der Stolz steht ihm ins Gesicht geschrieben.

Wahnsinn! Danke an alle, die gevotet haben.
Autor: Luca HänniMusiker

Luca Hännis Fans geben wohl den Ausschlag. Der Sieger der sechs für das Finale qualifizierten Kapellen wird per Televoting ermittelt. Luca Hänni und die «BML Talents» kommen auf knapp 30 Prozent der Zuschauerstimmen. Auf die «Fännis» ist eben Verlass. Auch wenn ihr Idol nicht alle Töne trifft.

Keine Freinacht für den Teenie-Liebling

Mittels Kran schwebt Luca Hänni im Finaldurchgang von der Decke herunter. Und tut sich mit dem Refrain von Bette Midlers Klassiker «The Rose» eher schwer. Dennoch reicht es zum Sieg. Der Berner strahlt. «Die ganze Staffel hat so viel Spass gemacht.» Luca Hänni hat sich in «Kampf der Orchester» auf ungewohntes Terrain gewagt.

Für die Blasmusik-Show hat er Trompete und Horn gelernt. «Auf der nächsten Tour spiele ich ein Trompeten-Solo», kündigt er mit breitem Grinsen an. Apropos Tour: Zu lange feiern liegt für Luca Hänni an diesem Abend nicht drin. Schon am Sonntag steht der «DSDS»-Gewinner von 2012 wieder auf der Bühne. In Stuttgart. Im Land, in dem sein Aufstieg zum Teenie-Idol begann.

9 Kommentare

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  • Kommentar von O. Toneatti, Bern
    Wenn der zurzeit im Hoch stehende Schlagersänger Hänni in einem Wettbewerb der besten? Musikformationen der Schweiz teilnehmen kann, wird das Ganze zur Farce. Was haben denn diese Promis, die mitgemacht haben, mit Musikformationen zu tun? Es fehlte an diesem Anlass nur noch Roger Federer, der auf der Bühne Tennisbälle ins Publikum oder in eine Musikformation geschossen hätte. Grotesker geht es wirklich nicht mehr.
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  • Kommentar von Peter Bürgin, Basel
    Die Sendung war ganz in Ordnung und auch witzig, aber warum muss es immer Sieger geben. Besteht diese Welt nur noch aus Wettkämpfen. Wie kann man bei Musik überhaupt Wettkämpfe veranstalten. Blasmusik ist so schön und vielfältig, dass es da keine Wettkämpfe braucht. Die BML und die Kreuzlinger waren sehr modern und sehr gut. BML vor allem auch als Solisten. Aber auch die Bieranjas mit ihrem eigenen Sound haben gefallen und die urchigen Berner. Es gibt keine Sieger, nur gute Musik.
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  • Kommentar von Rolf Müller, Basel
    Wir sind wieder einmal mehr von SRF über den Tisch gezogen worden. Nach dem Versteckspiel der Fachexpertenjury beim ESC, kam der zweite Streich! Schon in der ersten Sendung wusste man, dass die Band mit Luca Hänni siegen wird! Hier gings nur um die Promis und nicht um die Blasmusik! Auch mit dem Voting gehe ich nicht mit SRF einig. Viele (ältere) Leute haben noch kein Smartphon und konnten nur zu einem hohen Preis Anrufen, resp.Voten! Ist das Gerechtigkeit?! Bitte zurück zum alten Tel.-Voting!
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