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Schweiz «Tagesschau»: Wasiliki Goutziomitros ersetzt Andrea Vetsch

Seit bekannt ist, dass Andrea Vetsch das neue Gesicht von «10vor10» wird, spekuliert die Schweiz über ihre Nachfolge. Jetzt ist klar: Die (nicht ganz) neue Frau bei der «Tagesschau» heisst Wasiliki Goutziomitros.

Legende: Video Wasiliki Goutziomitros' erste «Tagesschau»-Moderation vom 5. Juli 2013 abspielen. Laufzeit 01:09 Minuten.
Aus Tagesschau am Mittag vom 05.07.2013.

«Ich freue mich sehr, dass ich nun definitiv im Moderationsteam aufgenommen werde», so Wasiliki Goutziomitros. Im vergangenen Jahr ersetzte sie bereits sechs Monate lang Andrea Vetsch bei der «Tagesschau am Mittag» und der «Tagesschau am Abend», als diese sich in den Mutterschaftsurlaub verabschiedete.

Ab Juni tritt die 36-Jährige nun ganz in Vetschs Fussstapfen und wird feste «Tagesschau»-Sprecherin. Sie wird zukünftig auch die Ausgabe um 18 Uhr moderieren. Damit ergänzt sie das Moderationsteam um Maureen Bailo, Penelope Kühnis, Pascale Menzi, Gion-Duri Vincenz, Mario Grossniklaus und Roger Brändlin.

Legende: Video Veränderungen an der SRF-Newsfront abspielen. Laufzeit 01:07 Minuten.
Aus Glanz & Gloria vom 02.07.2013.

«Tagesschau»-Redaktionsleiter Urs Leuthard freut sich: «Wasiliki hat uns während der Mutterschaftsvertretung von Andrea Vetsch voll und ganz überzeugt. Schön, dass sie zu uns zurückkehrt.»

Andrea Vetsch, die Anfang 2014 zur «Tagesschau» zurückgekehrt war, wechselt zeitgleich zum Nachrichtenmagazin «10vor10». Sie übernimmt die Stelle von Christine Maier, die SRF Ende 2013 in Richtung «SonntagsBlick» verlassen hatte.

Wasiliki Goutziomitros

Wasiliki Goutziomitros wurde als Tochter griechischer Eltern 1977 in Zürich geboren. Seit Mai 2006 arbeitet sie als Redaktorin und Moderatorin für das 3sat-Magazin «Schweizweit». In den letzten Jahren war sie hauptsächlich als Redaktorin für den «Kulturplatz» tätig.

3 Kommentare

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  • Kommentar von Susanna Burger, Luzern
    Wasiliki Goutziomitros ist sehr kompetent und sympatisch. Was mir an ihr besonders gefällt: Die griechischen Ausdrücke sind perfekt ausgesprochen. Das finde ich besonders wichtig im Moment , wo sehr viel über Griechenland berichtet wird. Die Sportmoderatoren könnten sich für die Fussball-WM bei ihr fit machen und dann die Namen der griechischen Spieler richtig aussprechen.
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  • Kommentar von Peter-Jürg Saluz, Wetzikon
    Wasiliki Goutziomitros hat es verdient, denn sie macht einen Super-Job. Das SRF-Team verfügt mittlerweile über etliche sehr gute Leute. Einzig Katja Stauber, Stefan Reinhart und Marianne Fassbind haben noch Ausbildungsbedarf. Frau Stauber spricht zu schnell und verhaspelt sich deshalb zu oft, Herr Reinhart spricht mit einem Emil-Akzent, der leider unser Bünzli-Image in Deutschland verstärkt, und Frau Fassbind kennt sich zwar bestens in Wirtschaftsfragen aus, kann aber nicht deklinieren.
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    1. Antwort von Karl Reinhard, Belp
      Der Emil-Akzent hatte noch einen ganz anderen Effekt. Viele Deutsche hielten das für Schweizerdeutsch. Als sie dann hier waren, stellten sie erstaunt fest, dass dem nicht so ist und sie kaum ein Wort verstanden. Dieses Missverständnis hat der Schweiz zahlreiche Zuwanderer aus Deutschland beschert, die andernfalls ihre Zelte in nördlich des Rheins nicht abgebrochen hatten.
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