Trotz «Täschligate»: Oprah Winfrey will wieder nach Zürich

Oprah Winfrey hat ihr Shopping-Erlebnis in einer Zürcher Nobel-Boutique alles andere als in guter Erinnerung. Dennoch outet sich der amerikanische TV-Star jetzt als Zürich-Fan.

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Oprah Winfrey über ihr Zürcher Shopping-Erlebnis

1:51 min, aus Glanz & Gloria vom 9.8.2013

Damit hätte der Superstar Oprah Winfrey (59) nicht gerechnet als sie Mitte Juli in Zürich auf Shopping-Tour ging: Laut Winfrey wollte ihr eine Verkäuferin einer Nobel-Boutique eine 35'000 Franken teure Handtasche nicht zeigen, weil sie zu teuer sei für die US-Talkmasterin.

Oprah ist wieder guter Dinge

Oprah Winfreys Groll über ihr unangenehmes Shopping-Erlebnis scheint sich inzwischen aber gelegt zu haben. Auf «Twitter» schwärmt sie sogar über ihren Aufenthalt in Zürich: «Ich hatte eine tolle Zeit in Zürich», schreibt die TV-Lady. Besonders gefallen habe ihr das Wellness-Angebot ihres Luxus-Hotels, in dem sie residierte. «Ich würde das gerne noch einmal erleben.»

Der «Täschligate»-Skandal, wie Oprah Winfreys Erlebnis in Zürich in Anlehnung an die Watergate-Affäre genannt wird, hatte weltweit grosse Empörung ausgelöst. Von der britischen BBC bis zur somalischen Nachrichtenplattform Wararka berichten zahlreiche Zeitungen und Websites am Freitag über den Vorfall in der Zürcher Luxus-Boutique.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • Zoff um eine Luxus-Tasche

    Aus Schweiz aktuell vom 9.8.2013

    Eine rassistische Beleidigung? Ein unglückliches Missverständnis? Was sich vor drei Wochen in einer Zürcher Luxusboutique zugetragen hat, schlägt hohe Wellen: Als sich Oprah Winfrey, eine der bekanntesten amerikanischen TV-Moderatorinnen und reichsten Frauen der Welt, eine teure Handtasche anschauen will, erlebt sie eine böse Überraschung.