Wowereit: «Plötzlich war Tschäppät in meinem Schlafzimmer»

Dass der ehemalige Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, gut mit dem noch amtierenden Berner Stadtpräsidenten Alexander Tschäppät befreundet ist, ist bekannt. Dass aber Tschäppät eines Morgens bei Wowereit im Schlafzimmer erscheint, ist neu. «Glanz & Gloria» deckt auf!

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Klaus Wowereit: «Er war bei mir im Schlafzimmer»

0:36 min, vom 13.4.2016

Gut, wir geben es zu, die Schlagzeile über diesem Artikel lässt mehr Raum für Spekulationen zu als schlussendlich dahintersteckt. Denn Alexander Tschäppät war nicht wirklich bei Klaus Wowereit im Schlafzimmer.

Sondern der Deutsche schaute im Sommer 2008 einfach das ZDF-Morgenmagazin. Und dieses berichtete über die Fussball-EM in der Schweiz. Das Thema: Bern in der Hand von holländischen Fans. Dabei kam natürlich der «Stapi» von Bern zu Wort und so in Wowereits Schlafzimmer, also rein virtuell.

Gute Freunde

Wowereit (62) und Tschäppät (63) verbindet eine langjährige Freundschaft. Darum hat der Berliner auch das Vorwort zum Buch über Alexander Tschäppät und seine Familie verfasst. Und für die Vernissage reiste er extra von Berlin nach Bern.

Sendungsbeitrag zu diesem Artikel

  • «Tschäppät» – eine Familiengeschichte

    Aus glanz und gloria vom 13.4.2016

    «Tschäppät» ist ein Name, der für die Stadt Bern zur Marke wurde. Stadtpräsident Alexander Tschäppät, sein 1979 verstorbener Vater Reynold und Henri Tschäppät, der Grossvater von Alexander. Sie alle haben als Politiker in Bern ihre Spuren hinterlassen und sind nun im Buch «Tschäppät – Ein Name – 100 Jahre Bern» verewigt. Ein persönliches Vorwort niedergeschrieben hat Berlins Ex-Bürgermeister Klaus Wowereit. «Glanz & Gloria» hat Tschäppät unter die Lupe genommen.