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Schweiz Zuccolini hat das letzte Wort beim «Kassensturz»

Neuer Job für den Bündner Komiker: Jetzt bringt Claudio Zuccolini im «Kassensturz» die Zuschauer zum Lachen.

Legende: Video Neuer Schlusspunkt: Komiker Zuccolini neu im «Kassensturz» abspielen. Laufzeit 01:22 Minuten.
Aus Kassensturz vom 12.01.2016.

«Überleged Si mal» heisst die neue Rubrik von Claudio Zuccolini im «Kassensturz». Eine witzige Minute lang macht sich der 45-Jährige über alltägliche Dinge Gedanken und nimmt diese auf die Schippe.

Geschmacklose Parktickets

So beschäftigt ihn beispielsweise die Frage, wieso Parktickets geschmacklos sind. Denn praktisch jeder Autofahrer hat die Angewohnheit, sich die kleinen Dinge aus dünnem Karton nach dem Entwenden aus dem Automaten in den Mund zu stecken. «Eine leichte Fruchtnote würde ich persönlich als angenehm empfinden», so Zuccolini schmunzelnd gegenüber «Glanz & Gloria».

Aber auch Schrittezähler oder das Öffnen einer Milchpackung werden von ihm persifliert – eben die Freuden und Sorgen unseres Alltags. «Die Ideen hole ich mir aus dem täglichen Leben. Ich beobachte, halte die Augen offen, bin laufend am Aufschreiben», so der Komiker.

Claudio Zuccolini ist nahe bei den Konsumentinnen und Konsumenten
Autor: Wolfgang Wettstein«Kassensturz»-Chef

Mit «Überleged Si mal» tritt Claudio Zuccolini in die Fussstapfen seines Kabarett-Kollegen Simon Enzler. Der Appenzeller sorgte mehrere Jahre lang mit seiner Rubrik «Konsumenzler» im «Kassensturz» für den Schlussschmunzler. «Wir hatten das Gefühl, es sei wieder einmal Zeit für etwas Neues. Wir haben uns auf die Suche gemacht und Claudio Zuccolini gefunden», erzählt «Kassensturz»-Chef Wolfgang Wettstein «G&G». «Er ist nahe bei den Leuten und so auch bei den Konsumentinnen und Konsumenten.»

Claudio Zuccolinis humoristische Gedanken zum Alltag: ab 12. Januar im «Kassensturz».

2 Kommentare

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  • Kommentar von Weilenmann Nathalie, Thun
    Die Idee mit dem humoristischen Schlusswort gefällt mir...aber:wie Herr Zuccolini über seine Frau (im obigen Video) spricht,ist respektlos und hat nichts mit Humor zu tun.Es zeigt nur auf eine tragische Weise,wie er scheinbar seine Frau sieht und merkt nicht,dass das mehr über ihn aussagt als er wohl meinte. Da will das Fernsehen modern und hip sein und merkt nicht,dass diese Art Humor nur konservativ und nicht nett ist. Vielleicht sollte die Redaktion nochmals die Netiquette durchlesen ;-)
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  • Kommentar von Wife, Lenzburg
    Gebühren und Sendezeit sparen, anstatt Mitarbeiter zu entlassen, wenn SRF schon sparen muss!
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