Keine Wahl

Staffel 1, Folge 8

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Genny ist aus Honduras zurückgekommen, von wo er einen lukrativen Deal mitbringt, der die Savastanos in Neapel an die Spitze des Drogengeschäfts katapultiert. Vom Auslandaufenthalt ist Don Pietros Sohn verändert zurückgekehrt. Hart und skrupellos meldet er nun Anspruch auf die Leitung des Clans an.

Genny ist aus Honduras zurück. Mitgebracht hat er - neben einer offensichtlich traumatischen Erfahrung - einen lukrativen Deal mit mittelamerikanischen Produzenten, der die Savastanos in Neapel zur Nummer 1 im Drogenhandel macht.
Gleichzeitig hat sich der unfähige, verwöhnte Sohn Don Pietros zum kalten, skrupellos und effizient operierenden Mafioso gewandelt, der nun den Platz als Clan-Oberhaupt für sich einfordert. Als Erstes stösst er Mutter Imma vom Thron, den sie zuvor an sich gerissen hatte. Dann distanziert er sich von Ciro, der ursprünglich einmal von Don Pietro als Mentor für seinen Sohn auserkorenen worden war.

Sein kaltschnäuziges Auftreten und der erfolgreiche Deal in Mittelamerika hat Genny bei den Savastanos treu ergebenen Männern einigen Respekt eingebracht. So verfügt Genny über genügen Rückhalt, um sich daran zu machen, nun auch ihm ergebene Politiker zu kaufen und deren Wahl nach allen Regeln der Kunst zu schmieren.

Für Ciro wiederum hat Genny bald nur noch Verachtung übrig und er lässt ihn schliesslich nur noch die erniedrigende Drecksarbeit erledigen. Der Stern von Don Pietros Hoffnungsträger ist weiter am Sinken. Um seinen Niedergang aufzuhalten beginnt Ciro damit, sich einen Plan für den Fall des totalen Zerwürfnisses mit dem Savastano-Clan zurechtzulegen.