Evangelisch-reformierter Gottesdienst aus Bern

Es passiert immer wieder, dass man beim anderen einen «Splitter im Auge» sieht, den «Balken» im eigenen Auge aber nicht wahrnimmt. Das Jesuswort über die Blindheit gegenüber sich selbst, ist zeitlos. Es steht im Zentrum des reformierten Gottesdienstes in der Berner Friedenskirche.

Es ist eine banale Alltagserfahrung, dass wir bei anderen schneller Fehler entdecken als bei uns selbst. Auch haben wir für eigenes Versagen rasch Erklärungen und Entschuldigungen bei der Hand, die wir bei anderen nicht so einfach gelten lassen möchten. Keine gute Basis für ein friedliches Zusammenleben. Doch wie kann dies gelingen? Eine gute Frage für eine Kirche, die Friedenskirche heisst. Dort manchen sich Pfarrer Christian Walti und Pfarrerin Isa Murri auf die Suche nach der Bedeutung von Jesu Worten. Es musizieren Ekaterina Kofanova, Orgel, und André Schüpbach, Trompete.

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