Die Rivalinnen

Staffel 2, Folge 19

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Trotz Alicias Versuch, sich von Julio loszusagen, erkennen die beiden, dass sie nicht voneinander lassen können. Sie erfahren, dass das Arsen aus der von Diego quittierten Lieferung unangetastet ist. Doch es könnte sich jemand an älteren Beständen bedient haben, um Don Carlos zu vergiften.

Unterdessen trifft ein Päckchen von den vermeintlichen Entführern ein. Als Alfredo es öffnet, macht er eine grausige Entdeckung: Die Schachtel enthält einen menschlichen Finger, der angeblich von Javier stammt. Sollte das Lösegeld nicht am nächsten Tag im Morgengrauen an einem Treffpunkt im Wald übergeben werden, wird Doña Teresa ihren Sohn nie wiedersehen.

Alfredo berichtet Doña Teresa von dem Angebot, die königliche Hochzeit vorzubereiten. Sie ist bereit, ihren Schwiegersohn gehen zu lassen, verlangt aber die Rückgabe seiner Anteile am Hotel. Alfredo akzeptiert. Sofía jedoch ist nicht bereit, ihren Mann gehen zu lassen, da er ihr ihren Sohn Alejandro entreissen würde. Im Park konfrontiert Sofía ihre Rivalin Beatriz und greift zu drastischen Mitteln.

Das Dienstmädchen Camila findet ganz offensichtlich Gefallen an Andrés. Ihre Zuneigung schmeichelt ihm und - zu seiner grossen Überraschung - scheint sogar seine Mutter, Doña Ángela, Camila zu mögen.

Aber Andrés plagen andere Sorgen: Nach langem Zögern offenbart Andrés Julio und Alicia, dass Don Carlos am Tag seines Todes entgegen seinen Gewohnheiten auch Diego von seinem Kaffee angeboten hat. Er kann das Gift also nicht mit dem Kaffee zu sich genommen haben. Wenig später jedoch trank Don Carlos aus seinem Flachmann.

Julio sieht seine Befürchtungen bald bestätigt: Javier hat den Flachmann im geheimen Zimmer gefunden und an sich genommen. Alicia und Julio brechen sofort auf, um Javier zu suchen.