«GSI - Spezialeinheit Göteborg» vom 14.12.2013

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Johan Falk und sein Team sind auf der Spur einer Bande, die mit militärischer Präzision Raubüberfälle plant. Sie setzen den Waffenhändler Setz Rydell, der die Verbrecher beliefert, unter Druck und bringen ihn dazu, ein doppeltes Spiel zu spielen.

In Göteborg wird ein Geldtransport überfallen, bei dem die Täter einen Störsender benutzen. Die Wachleute des Transporters haben keine Möglichkeit, bei ihrer Zentrale Alarm zu schlagen, und die Diebe entkommen mit dem Geld. Das Team der GSI entdeckt eine Spur, die zu einer Gruppe schwedischer Exoffiziere führt, die längere Zeit in Afghanistan stationiert waren. Einer von ihnen, ein gewisser Göran Svensson (Simon J. Berger), hat eine längere Haftstrafe abgesessen, weil man bei ihm Antennen eines Störsenders gefunden hatte, der dem schwedischen Militär gestohlen wurde. Waffen und vermutlich das Geld des letzten Raubüberfalls sind vermutlich in der Wohnung des Offiziers Larsson (Alexander Stocks) deponiert sind.

Sophie (Melize Karlge) hängt sich unterdessen an Seth Rydell (Jens Hultén), der aus dem Gefängnis entlassen wurde und Svensson und seine Kumpanen mit Waffen versorgt. Sie stattet dem Exhäftling einen Besuch ab und übt Druck auf ihn aus: Sie will, dass Seth als ihr Informant für die GSI arbeitet. Der Plan ist, dass sich Seth den Offizieren anschliessen und herausfinden soll, was deren nächster Coup ist.

Svensson und seine Komplizen ahnen nicht, dass sie von der GSI observiert werden und Seth ein doppeltes Spiel treibt. Der perfekte Plan, auf den sie von Anfang an hingearbeitet haben, ist der Raubüberfall auf einen Geldtransport der Reichsbank im Lundbytunnel. Seth informiert Sophie, dass ein Probelauf durchgeführt werden soll. Patrik Agrell (Mikael Tornving) und sein Team beziehen Stellung an der westlichen und östlichen Tunnelmündung. Doch dann stellt sich der sogenannte Probelauf als tödlicher Ernst heraus.