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SRF Heimatland «Achtung Mütter!»

In der Doku-Serie «Achtung Mütter!», treffen vier Mütter mit komplett unterschiedlichen Vorstellungen von Kindererziehung, Familienmodellen und Wertevermittlung aufeinander. In vier Folgen gewähren sie Einblick in ihr Leben und setzen sich dem Wohlwollen und der Kritik von Andersdenkenden aus.

Die Mütter sitzen in einem Wohnzimmer auf zwei Sofas und schauen in die Kamera.
Legende: Die Mütter Claudia Argentato, Ramona Zimmermann, Karin Jost und Ramona Buser. SRF

In vier Folgen gewähren sie Einblick in ihr Leben und setzen sich dem Wohlwollen und der Kritik von Andersdenkenden aus.

Die härtesten Kritikerinnen einer Mutter sind stets andere Mütter. Schnell werden Urteile über Erziehungsstil und Wertevorstellung von Fremden gefällt. Doch ist die eigene Wahrnehmung tatsächlich auch die richtige? In «Achtung Mütter!» lassen sich eine Vollzeitmutter, eine Alleinerziehende, eine Freilernende und eine Teilzeitmutter auf ein Experiment ein: Zusammen schauen sie sich die jeweiligen Familienformen an und stellen sich dem Verdikt der Runde. Spannende, emotionale und grundsätzliche Diskussionen sind vorprogrammiert.

In jeder Sendung steht eine andere Mutter im Fokus. Und alle vier debattieren zentrale Fragen zu Kindererziehung, Fremdbetreuung und Einschulung. Eine konstruktive, kontroverse aber auch wichtige Diskussion über einen Berufsstand, den niemand erlernt, sondern erlebt. Zum Schluss bleiben aber auch viele Gemeinsamkeiten und die Erkenntnis, dass alle Mütter schlussendlich nur das Beste für ihre Kinder wollen – in welcher Form auch immer.

7 Kommentare

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  • Kommentar von Stephan Baumann (Stephan Baumann)
    Zeigt bitte noch die Väter dazu, ich habe hier echt zuviel: "die Kinder gehören zur Mutter" gehört, da müsst ihr die andere Seite auch noch zeigen. Ich frage mich bei diesen Müttern eh, ob nicht teilweise die Väter den unangenehmen Teil der Erziehung erledigen.
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  • Kommentar von Stephan Baumann (Stephan Baumann)
    Mich haben die beiden 150% Mütter recht schockiert. Sie sind massiv über die beiden anderen Frauen hergezogen, sahen aber selbst kaum kritische Elemente in ihrem Lebensstil. Wenn ich auf der Homepage der Freilernerin lese, wie schlimm die Schule sei, Konkurrenzdruck und Mobbing, kann ich mir einiges vorstellen. Mir ist aufgefallen, dass die Kinder sehr viel herum gefahren werden, bei unseren drei Kindern war es bei jedem Hobby meine Bedingung , dass sie es alleine betreiben können.
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  • Kommentar von Lorena Montanarini (lorma)
    "Die härtesten Kritikerinnen einer Mutter sind stets andere Mütter" - tatsächlich, die Protagonistinnen haben es erneut gezeigt und das Sendungskonzept hat wohl quotenstark in diese Kerbe gehauen. Und nun, liebes SRF, zeigt doch bitte auch noch die Väter, welche genauso Verantwortung für tragen: "Achtung Väter!" mit 4 verschiedenen Vater-Modellen müsste heutzutage eigentlich die selbstverständliche Fortsetzung sein.
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