Doppelte Absage an die SVP

  • Montag, 26. November 2007, 6:00 Uhr
Sendetermine
  • Erste Ausstrahlung:
    • Montag, 26. November 2007, 6:00 Uhr, DRS 1
  • Wiederholung:
    • Montag, 26. November 2007, 6:30 Uhr, DRS 2
    • Montag, 26. November 2007, 7:00 Uhr, DRS 1
    • Montag, 26. November 2007, 7:30 Uhr, DRS 2

Bei den Ständerats-Stichwahlen in Zürich und St. Gallen werden die beiden Aushängeschilder der SVP Ueli Maurer und Toni Brunner nicht gewählt. In Zürich triumphiert Verena Diener und in St. Gallen Erika Forster und Eugen David.

Weitere Themnen:

Nach den Wahlen in Kroatien erheben sowohl die Konservativen wie auch die Sozialdemokraten Anspruch auf die Regierungsbildung.

In der Qualifikation für die Fussball WM 2010 in Südafrika sind Griechenland und Israel die grössten Hürden für die Schweizer Nationalmannschaft.

Beiträge

  • Wahlschlappen für die SVP

    Die erfolgsverwöhnte SVP musste bei den Ständeratswahlen herbe Niederlagen hinnehmen. 

    In Zürich konnte Parteipräsident Ueli Maurer den SVP-Sitz nicht verteidigen. Die Grünliberale Verena Diener holte fast 200'000 Stimmen und damit deutlich mehr als ihr Konkurrent.

    In St. Gallen musste sich Wahlkampfleiter und Vizepräsident der SVP, Toni Brunner, von den beiden bisherigen Ständeräten geschlagen geben, nämlich Erika Forster von der FDP und Eugen David von der CVP.

  • Was bedeutet der Linksrutsch im Ständerat?

    Mit den Nachwahlen vom Wochenende ist der Ständerat komplett. Die CVP bleibt bei ihren 15 Sitzen, die FDP verliert zwei Mandate und kommt auf 12, die SP besetzt weiterhin neun Sitze, die SVP verliert ein Mandat und hat noch sieben.

    Und Grün gewinnt: die Grünen legen zwei Sitze zu, die Grünliberalen einen.

    Warum hat die SVP so Mühe im Ständerat? Und was bedeutet der leichte Linksrutsch im Stöckli für die künftige Politik?

    Alexander Sautter im Gespräch mit Politologen Michael Hermann

Autor/in: Marc Lehmann