Manuel Stahlberger: «D Irene und i» / «Mr schaded de Wirtschaft»

Wie gut tut - was uns gut tut - tut der Wirtschaft gut? Manuel Stahlberger hat darüber ein Lied geschrieben. Und auch über Irene, die gerne Fliegen und Kondukteure quält.

Wenn es einen Sound gibt, der zersiedelte Landschaften und die darin wohnenden Seelen perfekt wiedergibt, dann ist es der Sound des Liedermachers Manuel Stahlberger. Schon mit seinen St. Galler Comics erwies sich Stahlberger als skurriler Alltags-Melancholiker.

Der Mann, der die Schweiz in Lieder verwandelt

Seine Lieder knüpfen dort an, wo Mani Matter mit seinem berühmten «Ds Lied vo de Bahnhöf» aufgehört hatte und gehen einen poetischen Schritt weiter. Direkt in die enge, schöne Seele der Eidgenossen. 2009 wurde Manuel Stahlberger mit dem Salzburger Stier ausgezeichnet. Die Hörbühne präsentiert u.a. Ausschnitte aus Stahlbergers neu erschienener CD «Innerorts».

Redaktion: Lukas Holliger