«Christjohann und Kesslergret» (3/4)

Und wieder bockt der freiheitsliebende Bergbub mit dem aufbrausenden Temperament: Christjohann will sich um keinen Preis in der Schule impfen lassen! Als man ihn gewaltsam dazu zwingt, schwört er Rache.

Bildlegende: berggeist007, pixelio.de

Feuerschwämme, also Zunder, spielen im dritten Teil eine zentrale Rolle. Aber auch eine Tabakpfeife, die sich die Lausbuben Luzeli und Nikolaus heimlich anstecken. Zusammen mit dem starken Föhn, Fardüner genannt, ist die Katastrophe unausweichlich.

Gertrud Heizmann verfasste ab den 1930er Jahren viele erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher und erhielt zahlreiche Preise für ihr Schaffen; allerdings erreichte sie nie die Bekanntheit einer Olga Meyer mit ihren Anneli-Geschichten oder gar einer Johanna Spyri mit dem weltberühmten Heidi.
Am 9. Dezember jährte sich Gertrud Heizmanns Tod zum 20. Mal.

Gertrud Heizmann verfasste ab den 1930er Jahren viele erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher und erhielt zahlreiche Preise für ihr Schaffen. Allerdings erreichte sie nie die Bekanntheit einer Olga Meyer mit ihren Anneli-Geschichten oder gar einer Johanna Spyri mit dem weltberühmten Heidi. Am 9. Dezember jährt sich Gertrud Heizmanns Tod zum 20. Mal.

Mit:
Paul Eggenberg, Sophie Adank, Max Begert, Werner Röthlisberger, Heinrich Rohrer, Irma Schwarz, Roger Begert, Susi Lang, Andreas Hügli, Fredy Bürki, Peter Schoch, Margaretha Scheidegger, Fritz Matter, Ernst Flückiger, Thomas Berg, Käthi Fries, Trudy Müller, Walter Gloor, Margrit Koelliker, Rosmarie Koelliker, Leo Held, Rudolf Joho, Arnold Regli, Hans Gfeller, Gerhard Schneider, Paul Röthlisberger, Peter Röthlisberger, Jürg Lauterburg, Richard Köchli

Regie: Trudy Müller
Produktion: SRF 1959

Gertrud Heizmann (1905 1992) arbeitete in verschiedenen europäischen Städten als Buchhändlerin, bevor Sie in Paris Erwin Heimann kennenlernte und mit ihm wieder zurück in die Schweiz kam. Das Paar heiratete 1936. Ein Jahr später wurde ihr Sohn Alexander Heimann geboren, der sich einen Namen als Krimiautor machen sollte.

Redaktion: Isabel Schaerer