«Das Herz von Jayne Mansfield» von Armin Frost

Flint ist Privatdetektiv auf Skylark. Sein Auftraggeber sieht aus wie Rudolph Valentino. Tatsächlich ist er aber ein Miserlou-Roboter aus der Zeit des «Revival», in der man das romantische 20. Jahrhundert wieder aufleben liess und Roboter erschuf, die aussahen wie Filmstars.

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Rudolph Valentino hat auf der «El Dorado», einem Vergnügungsschiff, als Eintänzer gearbeitet. Zusammen mit Al Jolson und Groucho Marx. Damals verliebte er sich in eine Miserlou-Kollegin des Typs Jayne Mansfield. Jetzt ist ihr Herz defekt, eine kleine, um sich selbst rotierende Spule. Und nur Dr. Bellini kann es reparieren.

Es verdichten sich die Gerüchte, dass der alte Erfinder auf dem entlegenen Vergnügungsplaneten Valmont Fair lebt. Für die Reise dorthin hat Flint Nickels weder ein gültiges Visum noch ein taugliches Raumschiff.

Mit: Hanns Jörg Krumpholz (Flint Nickels), Peter Davor (Rudolph Valentino), Alexander Hauff (Spider), Walter Renneisen (Bellini), Heinrich Giskes (Davidow), Caroline Schreiber (Magdalena Masursky), Frauke Poolman (Bibliothekarin & Jayne Mansfield)

Regie: Petra Feldhoff - Produktion: WDR 2003 - Dauer: 52'

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Redaktion: Karin Berri