«Houzbei-Housi & Nasepööggen-Änni» von Markus Michel und Fritz Zaugg

In «Houzbei-Housi & Nasepööggen-Änni» treffen Stephanie Glaser und Ueli Jäggi als zwei urchig skurrile Figuren aufeinander. In sechs Kurzstücken von Markus Michel und Fritz Zaugg unterhalten sich die beiden über Gott und die Welt. Dabei fliegen nicht selten die Fetzen.

Ueli Jäggi und Stephanie Glaser.
Bildlegende: Ueli Jäggi und Stephanie Glaser. Michael Fritschi, foto-werk.ch

Houzbei-Housi und Nasepööggen-Änni sind zwei Figuren mit Bodenhaftung. Ländlich, in kleiner Welt lebend, treffen sie sich immer mal wieder zu einem Schwatz. Dabei blenden die beiden sogenannt einfachen Gemüter zentrale philosophische Fragen des Lebens und der menschlichen Existenz keineswegs aus. Im Gegenteil: Mit Streitlust und abgrundtiefer Komik debattieren die beiden über Gott und den Teufel, über Atheismus und ewiges Leben, über Computer- und Hundefriedhöfe, über das Bestattungswesen – und auch mal über Albert Anker.

Houzbei-Housi und Nasepööggen-Änni, das sind zwei kauzige Miststock-Philosophen, die manchmal Dinge sagen, die man sonst nur von grossen Geistern zu hören bekommt.

Mit: Stephanie Glaser & Ueli Jäggi

Musik: Hans Hassler - Tontechnik: Norbert Elser, Fabian Lehmann - Bearbeitung und Regie: Fritz Zaugg - Produktion: SRF 2000/2010 - Dauer: 50'

Redaktion: Karin Berri