«Jack und Jill» von Jane Martin

«Jack und Jill» beginnt dort, wo viele andere Geschichten aufhören. An einem Punkt, an dem sich Mr. und Mrs. Right bereits gefunden haben und zusammen sind. Die Autorin Jane Martin erzählt also, was nach dem Happy End passiert.

Ein Paar schaut auf einen See, über dem Möwen fliegen.
Bildlegende: Jack und Jill erleben sämtliche Hochs und Tiefs einer Paarbeziehung: Verlieben, Trennen, wieder Zusammenkommen. Keystone

Ein Paar, das sich gefunden hat und glücklich sein müsste, verliert relativ bald den Schwung der Verliebtheit. Der Alltag belastet die Beziehung zunehmend. So wird nach beschwingtem Anfang die Stimmung bleiern.

Durch kurze Szenen verfolgt das Hörspiel den Weg des Paares von der Anfangsromanze über die Hochzeit bis hin zur Trennung und dann wieder zurück in die wiederauflebende Zweisamkeit.

Die Autorin von «Jack und Jill», Jane Martin, ist ein Rätsel. Über die Autorin weiss man nichts, sie wird als «bekannteste unbekannte amerikanische Dramatikerin» bezeichnet. Jane Martin ist bisher nie öffentlich aufgetreten. Es gibt keine Pressefotos von ihr, obwohl sie sogar für den Pulitzer Preis nominiert wurde.

Der Basler Jazzpianist Hans Feigenwinter wurde 1965 geboren. Er spielte zuerst in Popbands, bevor er zum Jazz kam. Feigenwinter studierte an der Swiss Jazz School in Bern und unterrichtet heute selber an der Jazzschule Basel und Luzern.


Mit: André Jung und Natalia Conde

Aus dem Amerikanischen von Wiegand Lange - Musik: Hans Feigenwinter - Regie: Claude Pierre Salmony - Produktion: SRF 1998 - Dauer: 75'

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Redaktion: Claude Pierre Salmony