«Viermal Zwei – Vier Variationen für zwei Stimmen» von Ludvik Askenazy

Lauschangriff! Viermal können Hörerinnen und Hörer hautnah dabei sein, wenn Männlein und Weiblein sich zum ersten Mal treffen. Zusammengeführt per Kontaktanzeige. Die Dialoge von Ludvik Askenazy sind luftig-leicht. Voll Esprit und Witz. Ein vergnüglicher Nachmittag, der Frühlingsgefühle weckt!

Zwei Holzfiguren als Liebespaar.
Bildlegende: Symbolbild. Colourbox

Auch vor dem digitalen Zeitalter gab es kaum eine Zeitung oder eine Zeitschrift, in der keine Kontakt- oder gar Hochzeitsanzeigen zu finden waren. Im Hörspiel «Viermal Zwei – Vier Variationen für zwei Stimmen» zeigt der Autor Ludvik Askenazy anhand einer Feldstudie, wie sich die verschiedenartigsten «Einsamen Herzen» bei ihrem ersten Rendezvous verhalten und dabei sich und ihre Probleme etwas zu ernst nehmen.

Mit: Christiane Hörbiger (Frau Doris Simackova), Edgar Wiesemann (Herr Pazdera, Bibliothekar), Ingrid Burkhard (Frau Zimmermann), Rudolf Wessely (Herr Cajthaml, Forstingenieur), Dinah Hinz (junges Mädchen), Jodoc Seidel (junger Mann), Gert Westphal (der Akademiker), Renate Steiger (Franziska, seine geschiedene Frau)

Übersetzung: Gerhard Baumrucker - Musik: Hans Moeckel - Regie: Robert Bichler - Produktion: SRF 1971 - Dauer: 42'

Redaktion: Karin Berri