Zum Inhalt springen

Header

Audio
«The Human» von B. Enkhtsetseg, T. Altansum, T. Munkhjargal
Aus Hörspiel vom 02.07.2020.
abspielen. Laufzeit 05:58 Minuten.
Inhalt

Hörspiel Was bedeutet Heimat in der Mongolei – und in der Schweiz?

Die weiten Steppen der Mongolei und die Schweizer Berge haben etwas gemeinsam: Sie sind «Heimat». Aber was ist «Heimat» und was bedeutet sie in einer globalisierten Welt? Wie klingt «Heimat» in den zwei so unterschiedlichen Ländern, die sich gar nicht so fremd sind?

Im Juli 2019 sind die Dramaturgin und Autorin Ursula Werdenberg und die SRF Hörspiel-Regisseurin Päivi Stalder nach Ulaanbaatar in die Mongolei gereist. Sie haben an der Mongolian National University of Arts and Culture MNUAC einen Intensiv-Summerschool-Workshop geleitet. Das Thema des Workshops: «What does Homeland mean in Terms of Globality and how does Homeland sound in Mongolia?» Aus den Klängen Ulaanbaatars und Texten über ihre Heimat haben die Studierenden vier Kurzhörspiele realisiert:

Die Kurzhörspiele aus der Mongolei

Das Schweizer «Spiegelbild» dieses Heimat-Projekts ist an der Zürcher Hochschule der Künste ZHdK entstanden. Till Löffler, Musiker und Dozent für Komposition und Musiktheorie ZHdK, hat mit Studierenden des Fachs Komposition den vier mongolischen Produktionen fünf Schweizer Hörstücke gegenübergestellt.

Die Kurzhörspiele aus der Schweiz

Zwei unterschiedliche Länder, das eine gross und weit, das andere klein und bergig, und doch klingen die Kurzhörspiele und Sound-Collagen alles andere als fremd.

Project Mongolia - Switzerland 2019 «New Radio Play»

Project Mongolia - Switzerland 2019 «New Radio Play»

Der Hörspielworkshop in der Mongolei war eine Zusammenarbeit von MNUAC, School of Broadcasting and Media Arts SBMA, Mongolian National Broadcasting MNB, NGO Urban Nomads // Nomad Citizens und SRF. Das Projekt wurde unterstützt von der Swiss Agency for Development and Cooperation SDC/DEZA.

Das «Heimat-Projekt - Schweiz» war eine Semester-Arbeit von fünf Bachelorstudierenden der Kompositionsklasse von Till Löffler an der Zürcher Hochschule der Künste.