«Zu wünschen» von Stephan Heilmann

Das Divertimento über die Sprache der Wünsche und des Wünschens ist eine Collage aus Wörtern und Tönen, die sich in Suchannoncen fanden, in Kontakt- und Stellenanzeigen, in Märchen, Werbetexten, Umfragen, Radio- und TV-Spots, Opern, Schlagern, Popsongs, wissenschaftlichen Texten usw.

Wünsche
Bildlegende: Wünsche colourbox

«In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat», so beginnt ein bekanntes Märchen. Hilft das Wünschen in den neuen Zeiten tatsächlich nicht mehr? Haben wir die Kunst des Wünschens vielleicht verlernt? Und wünschen sinnlos immer weiter, als ob wir es noch verstünden? Oder erweisen wir uns in unseren individuellen Wünschen als besonders konfektioniert, als mehr oder weniger bewusst geprägt von alten und neuen Konventionen?

Mit Pamela Babst, Ueli Blum, Sara Capretti, Natalia Conde, Roberta Gandolfi, Rahel Hubacher, Silvan Kappeler, Bartosz Kolonko, Luise Lähnemann, Romeo Meyer, Dorothée Müggler, Giulia Schlaepfer, Jörg Schröder und Samuel Zumbühl

Realisation: Stephan Heilmann und Jack Jakob - Produktion: SRF 2002 - Dauer: 32‘

Redaktion: Claude Pierre Salmony