Dschingis Khans Kinder - Reise durch die Innere Mongolei

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Wogendes Grasland, Gebirge, endlose Sandwüsten: Die Innere Mongolei gilt als Chinas wilder Norden. Ihre Geschichte reicht Jahrhunderte zurück, ihr berühmtester Sohn ist Dschingis Khan.

Noch heute ziehen die mongolischen Nomaden mit ihren Tieren durch die endlosen Weiten des Graslandes. Dort stösst das deutsche Fernsehteam auf eine Familie, deren Alltag noch heute bestimmt ist durch ihre Schafe, Kühe, Pferde und Kamele. Im Sommer lebt die Familie in ihrer Jurte, die sie immer dort aufbauen, wo das Gras am grünsten ist. Die Regierung will die Nomaden sesshaft machen, das Grasland in Ackerland umwandeln. Aber Dschingis Khans Kinder wollen ihre Traditionen weiter leben. Dazu gehören auch ihre Feste, die den Zusammenhalt stärken. Besonders farbenprächtig ist Nadam. Bei diesem berühmten Volksfest kämpfen alle - Kinder, alte Männer und Muskelpakete in Lederjacken - verbissen um den Sieg in drei Wettkampfdisziplinen.

Zweitausstrahlung am Samstag, 26. Januar 2013 um 10.55 Uhr auf SRF 1.