«Jätte»

Die erste Novemberwoche hält intensive emotionale Tage bereit. Die gerechte Verteilung von Ressourcen beschäftigt, unangenehme Wahrheiten kommen ans Licht. Die Sterne fordern dazu auf, Farbe zu bekennen und verbindlich zu sein. Mit Disziplin lassen sich lang ersehnte Ziele erreichen.

Wörtlich und bildlich gesprochen eignen sich die kommenden Tage zum «jätten» von Unkraut jeglicher Art.
Bildlegende: Wörtlich und bildlich gesprochen eignen sich die kommenden Tage zum «jätten» von Unkraut jeglicher Art. istockphoto

Am Sonntag herrscht eine totale Sonnenfinsternis. In unseren Breitengraden ist sie zwar nicht sichtbar, trotzdem prägt sie die Stimmung am Wochenende. Innere Erkenntnisse schaffen innere Bekenntnisse. Was unstimmig ist wird angepasst oder ganz verabschiedet. Samstag und Sonntag eignen sich, um rigoros aufzuräumen und Dinge zu entsorgen. Passend zum Novembernebel ist die Stimmung am Wochenende eher melancholisch.

Heiterkeit lässt auf sich warten

Am Montag lassen sich mit der nötigen Konzentration schwierige Denkarbeiten bewältigen. Am Dienstag ist Geduld gefragt, weil vieles zu langsam vorangeht. Bis und mit Donnerstag ist wenig Zeit für Heiterkeit. Die Pflicht ruft, gefragt sind Ordnung und Disziplin. Damit lassen sich dieser Tage grosse Berge von Arbeit erledigen.

Ab Freitag heitert sich die Stimmung zunehmend auf. Venus beglückt uns mit grossartigen Ideen, schöpferischen Impulsen und Empathie. Für alte Probleme zeigen sich kreative Lösungen.

Begünstigte Sternzeichen

Stier, Löwe, Skorpion und Wassermann der ersten und zweiten Dekade werden von den Sternen begünstigt. In diesen Zeichen Geborene sind mit viel Selbstvertrauen unterwegs. Energievoll steuern sie ihre Ziele an. Auch sie erleben Wandel und Umbruch, haben aber die Kraft, aus der Tiefe heraus für Stabilität zu sorgen. Sie bauen sozusagen am Fundament ihrer eigenen Zukunft.

Autor/in: Bettina Bettini, Moderation: Christine Gertschen, Redaktion: Bea Schenk