Respektvoll und weltoffen

Sind wir mit Schwung und Tatendrang ins neue Jahr gestartet, werden wird nun etwas abgebremst. Wir stossen an die Grenzen des Machbaren. Wir müssen unsere Meinung revidieren oder Ideen hinterfragen. Die Liebe will jetzt einfühlsam und verbindlich gelebt werden.

Zum Wochenstart sind wir gut beraten, wenn wir wie die Heiligen Drei Könige einen respektvollen, weltoffenen, möglichst objektiven Standpunkt einnehmen und flexibel, aber zielgerichtet denken und handeln.
Bildlegende: Zum Wochenstart sind wir gut beraten, wenn wir wie die Heiligen Drei Könige einen respektvollen, weltoffenen, möglichst objektiven Standpunkt einnehmen und flexibel, aber zielgerichtet denken und handeln. Wikimedia/Hewa

Zum Wochenstart verfügen wir über die nötige Diplomatie und können unser Leben nüchtern und mit einer gewissen Distanz angehen. Am Dreikönigstag wechselt der Mond ins intensive tiefgründige Skorpion-Zeichen. Dadurch wird es schwieriger, eine objektive Haltung einzunehmen. Gedanken und Kommunikation haben Tiefgang, wir wollen den Dingen nun auf den Grund gehen.

In der ersten Wochenhälte wird unsere Geduld immer wieder auf die Probe gestellt. Vorgesetzte oder andere Autoritätspersonen können unsere Pläne hinterfragen oder gar durchkreuzen. Das mag frustrierend sein, doch wenn wir am Ball bleiben, kommen wir in kleinen sicheren Schritten voran. Auch Donnerstag und Freitag sind eher schwierige Tage. Wir werden in unserem Handeln immer wieder gebremst und kommen nicht recht vom Fleck.

Die Sterne und unser Wohlbefinden

Bis am Freitag sind 5 Planeten im Steinbock-Zeichen. Das fordert vor allem unser Skelett, deshalb heisst es starke Belastungen der Knochen, besonders der Knie zu vermeiden. Vorbeugend oder heilend wirken Knieumschläge, vor allem rund um den Neumond am Freitag. Da wir Donnerstag und Freitag generell nicht auf der Höhe unserer Kräfte sind, sollten wir uns generell eher schonen.