Composing the Island: Musik aus Irland

Wie klingt Irland? Eine Konzertreihe in Dublin ist dieser Frage nachgegangen. Welche Vorstellungen eines Landes oder einer Landschaft verknüpfen sich mit Musik?

Die irische Insel lässt so manche Vorstellungen in unseren Köpfen hervorschiessen - grüne Wiesen, verfallene Steinmauern, alte Sagen... Offenbar sind das aber auch Dinge, bei denen irische Komponisten anfangs des 20. Jahrhunderts angeknüpft haben.
Und auch eine Komponistin! In diesem Konzert aus Dublin - eine Veranstaltung in einer Reihe mit dem Titel «Composing the Island» - ist auch die Musik von Ina Boyle zu entdecken, der der englische Komponist Ralph Vaughan Williams 1937 in einem Brief schrieb: «I think it is most courageous of you to go on with so little recognition. The only thing to say is that it does come finally.»

Charles Villiers Stanford: Irish Rhapsody Nr. 4 a-Moll op. 141
«The Fisherman of Lough Neagh and What He Saw»
Edward Norman Hay: Dunluce. Sinfonische Dichtung
Ina Boyle: Sinfonie Nr. 1 «Glencree»

RTÉ Concert Orchestra
Kenneth Montgomery, Leitung

Konzert vom 7. September 2016, National Concert Hall, Dublin

Dazu: Kammermusikwerke irischer Komponistinnen und Komponisten

Redaktion: Norbert Graf