Von den ersten und letzten Dingen, alt und neu

Zwei Histoires sacrées des französischen Barock künden von grossen Dingen: vom Weihnachtsgeschehen mit dem versprochenen Anfang einer neuen Zeit und vom Ende aller Zeit beim Jüngsten Gericht mit der Auferstehung der Toten.

Vom Schattendasein der Toten und ihren flüchtigen Leben handeln die «Cantos de sombras» des kolumbianischen Komponisten Germán Toro Pérez, der vier Fragmente aus dem Roman «Pedro Paramo» von Juan Rulfo vertonte.

Marc-Antoine Charpentier: Pastorale sur la Naissance de N.S.J.C.

Germán Toro Pérez: Hacia el umbral, 2013, Uraufführung

Marc-Antoine Charpentier: Extremum Dei Judicium

Vokalensemble Zürich
Les Récreations, Paris
German Toro Perez und Simon Könz, Elektronik
Leitung Peter Siegwart

Konzert vom 23. Januar 2014, Kirche St. Peter, Zürich

Redaktion: Roland Wächter