24 Jahre Haft für Südkoreas Ex-Präsidentin

Schmiergeld, Geheimnisverrat und ein Guru mit weltlichem Einfluss: Damit hat sich das Gericht in Seoul befassen müssen, das den Fall der abgesetzten Präsidentin Park behandelt hat. 24 Jahre Haft hat es nun ausgesprochen, wegen Korruption und Machtmissbrauch. Das Urteil gilt als hart. Eine Analyse.

Die ehemalige südkoreanische Präsidentin Park Geun Hye vor Gericht am 25. August 2017 in Seoul.
Bildlegende: Die ehemalige südkoreanische Präsidentin Park Geun Hye vor Gericht am 25. August 2017 in Seoul. Reuters

Und:

Für die einen ist es ein Jahrhundertwerk, für die anderen ein Desaster: der Lehrplan 21, mit dem die Ziele der Volksschule in den Deutschschweizer Kantonen harmonisiert werden.
In 13 Kantonen wurden Initiativen gegen den Lehrplan 21 lanciert. Bisher wurden diese vom Volk jeweils deutlich abgelehnt. Wie geht es jetzt weiter mit dem Widerstand?

Wer mehr zahlt, bekommt auch mehr. Das stimmt nicht, jedenfalls nicht beim Internet. Beim derzeit attraktivsten Anbieter kostet eine 10-Gigabit-Leitung mit Fernseh- und Festnetzanschluss 50 Franken im Monat. An anderen Orten ist die Verbindung 25 Mal langsamer, kostet aber mehr. Wie kommt das?

Moderation: Isabelle Maissen