ABB entdeckt Unterschlagungen in Südkorea

Der Industriekonzern ABB hat bei seiner Niederlassung in Südkorea kriminelle Handlungen festgestellt. Der Finanzverantwortliche der Tochtergesellschaft in Südkorea wird verdächtigt, Unterlagen gefälscht und Geld im Wert von rund 100 Millionen Dollar veruntreut zu haben.

Hinter dem Logo von ABB türmen sich Wolken auf.
Bildlegende: Ein ABB-Manager soll Unterlagen gefälscht und Millionen aus der Firma aufs eigene Konto geschleust haben. Reuters

Weitere Themen:

Etwas abseits der Berner Innenstadt hat die Polizei damit begonnen, ein besetztes Haus zu räumen. Sie setzt Gummischrot ein – und verschiedene Tramlinien sind blockiert.

Amnesty International prangert auch Saudi-Arabien an, wegen Einschränkung der Meinungsfreiheit, Diskriminierung von Frauen, willkürliche Inhaftierungen, Folter, Strafen wie Stock- und Peitschenhieben und Todesstrafen für Bagatelldelikte. Der britische Dokumentarfilmer James Jones hat in seinem jüngsten Film «Saudi Arabia Uncovered» einige dieser Menschenrechtsverletzungen dokumentiert – mit versteckter Kamera.

Moderation: Karin Britsch