Auch der Fleischkonsum ist schlecht für das Klima

Auch der Fleischgenuss scheint ein Faktor zu sein, der unserem Klima schadet.
Bildlegende: Auch der Fleischgenuss scheint ein Faktor zu sein, der unserem Klima schadet. Keystone

Wenn das Wetter nicht gerade von einem Tief dominiert wird oder von einer Gewitterzelle nach der anderen - dann wäre nun eigentlich die Grillsaison eröffnet. Steaks und Würste landen wieder en Masse auf dem Grill und die Gerüche von gebratenem Fleisch begleiten einem durch den Sommer. Doch der Genuss ist schlecht für die Umwelt. Es gibt Experten die gehen soweit zu sagen, dass Fleischkonsum für das Klima schädlicher ist als Autoabgase - und das liegt bei weitem nicht nur an den Kühen, die häufig einen fahren lassen.

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In der japanischen Stadt Hiroshima ist wieder Ruhe eingekehrt - US-Präsident Barack Obama und seine Entourage sind nach ihrem Besuch gestern wieder abgereist. Selten hat ein Besuch eines amerikanischen Präsidenten an einem bestimmten Ort für so viel Aufmerksamkeit gesorgt - kein Wunder, waren es doch Atombomben aus den USA, die 1945 zuerst auf Hiroshima und ein paar Tage später auf Nagasaki fielen. Der Bombenabwurf hatte den Zweiten Weltkrieg beendet - aber auch zehntausende Menschen das Leben gekostet. Für viele Amerikaner ist das Ereignis bis heute ein heikles Thema. Clifton Truman Daniel ist da keine Ausnahme. Er ist der Enkel von Harry S. Truman, der als US-Präsident 1945 den Atombombenabwurf angeordnet hatte. Einige Tage vor dem Besuch von Barack Obama in Hiroshima hat unser Korrespondent Beat Soltermann Clifton Truman Daniel in Chicago getroffen.

Moderation: Patrik Seiler