Datenleck: Schweizer Datenschützer ist besorgt

Nach dem öffentlich gewordenen Datenleck bei der Inkasso-Firma «Eos Schweiz» stellt sich die Frage, über welch sensible Daten eine Inkasso-Firma verfügen darf. Gehört eine Krankengeschichte dazu? Der Datenschützer sagt nein.

Adrian Lobsiger, Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter, stört sich grundsätzlich daran, dass eine Inkasso-Firma Krankengeschichten besitzt.
Bildlegende: Adrian Lobsiger, Eidgenössischer Datenschutzbeauftragter, stört sich grundsätzlich daran, dass eine Inkasso-Firma Krankengeschichten besitzt. Keystone

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Seit Monaten steht er in der Kritik, wegen des russischen Doping-Skandals: Witali Mutko. Chef-Organisator der Fussball-WM nächstes Jahr in Russland. Am Montag reichte er bereits seinen Rücktritt als Chef des russischen Fussballverbands ein - und betonte, seinen WM-Posten wolle er noch behalten. Nun aber ist alles anders. Jetzt gibt er auch diesen ab.

Sie sind zwischen 17 und 25, alleinerziehend, und oft von Sozialhilfe abhängig. Vier von 5 jungen alleinerziehenden Müttern geht es so. In Basel unterstützt der Verein "Amie" seit zehn Jahren solche Mütter ohne Erstausbildung.Eine dieser jungen Frauen kommt nun zu Wort . Marlène Sandrin hat sie getroffen.

Moderation: Karin Britsch