Die KESB tritt ihren Kritikern entgegen

Kaum eine Schweizer Behörde ist so umstritten wie die Kinder- und Erwachsenenschutzbehörde KESB. Seitdem sie vor knapp vier Jahren die Vormundschaftsbehörden abgelöst hat, steht sie unter Dauerbeschuss. Gesamtschweizerische Zahlen zeigen nun: Die Fallzahlen haben abgenommen.

«Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde» steht an der gläsernen Eingangstüre der KESB Obwalden.
Bildlegende: Seit Einführung der KESB haben die Fallzahlen bei Kindern abgenommen, im Schnitt um 1,3 Prozent pro Jahr: Ende 2012 waren rund 42'400 Kinder von Schutzmassnahmen betroffen, Ende 2015 waren es etwa 40'600. Keystone

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Moderation: Danièle Hubacher