Die Südkoreaner arbeiten sich fast buchstäblich zu Tode

Die Olympischen Spiele werfen ein Schlaglicht auf eine überarbeitete Gesellschaft.

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So gaben im Olympia-Gastland in den letzten zwei Jahren mehrere Todesfälle von Pöstlern zu reden, die bis zum Umfallen Pakete oder Briefe austrugen. Es gibt gar ein offizielles Wort für «Tod durch Überarbeitung». Die Südkoreaner arbeiten noch mehr als die Japaner, welche weltweit den Ruf haben, sehr fleissig zu sein. Für die ältere Generation ist das normal, junge Südkoreanerinnen und Südkoreaner jedoch begehren gegen dieses Leben auf.

Ausserdem: Der aktuelle Erkenntnisstand nach Woche eins in der Postauto-Affäre.

Moderation: Isabelle Maissen