EU und China spannen im Kampf gegen Klimawandel zusammmen

Bei der EU in Brüssel war heute der chinesische Premierminister Li Keqiang zu Gast. Das Treffen mit der EU-Spitze stand ganz im Zeichen der gestrigen Entscheidung von US-Präsident Trump zum Pariser Klimaabkommen. Nun wollen China und die EU gemeinsam noch stärker gegen den Klimawandel vorgehen.

Chinas Premier Li Keqiang beim Gipfeltreffen in Brüssel.
Bildlegende: Chinas Premier Li Keqiang beim Gipfeltreffen in Brüssel. Keystone

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Ein unfairer Deal sei dieses Klimabkommen, ein Job-Killer und überhaupt schlecht für die Wirtschaft in den USA. Das sind einige der Hauptargumente, mit denen US-Präsident Donald Trump sein Land aus dem Pariser Klimaabkommen gehievt hat. Ob die Klimaschutz-Verpflichtungen der US-Wirtschaft wirklich so sehr schaden würden, ist zumindest nicht unumstritten.

Ab den 1. Januar 2018 gilt das revidierte Bürgerrechtsgesetz. Da kriegt den Schweizer Pass beispielsweise nur noch, wer eine Niederlassungs-Bewilligung - also einen C-Ausweis - hat. Er oder sie muss zudem eine Landessprache beherrschen und darf in den drei Jahren vor der Einbürgergung keine Sozialhilfe bezogen haben. Während in Genf niemand ein Problem mit der Einbürgerungsoffensive der Behörden hat, finden das Politiker in Zürich daneben.