Ex-Armeechef Keckeis äussert sich zur Affäre Nef

Zum ersten Mal nimmt der frühere Armeechef Christophe Keckeis Stellung zur Affäre Nef/Schmid. Dabei spart er nicht mit Kritik an der SVP.

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In Georgien wird weiter um die beiden abtrünnigen Republiken Südossetien und Abchasien gekämpft.

Nach einem miserablen Saisonstart hat der FC Luzern seinen Trainer Ciriaco Sforza entlassen.

 

Beiträge

  • Georgische Soldaten ziehen sich zurück.

    Georgien ruft Waffenstillstand aus

    Im Konflikt um die abtrünnige Provinz Südossetien hat Georgien einen einseitigen Waffenstillstand ausgerufen. Tiflis will nun mit Moskau über einen Waffenstillstand verhandeln.

    Auf Befehl von Präsident Michail Saakaschwili hätten die georgischen Truppen das Feuer in der Region um die südossetische Hauptstadt Zchinwali eingestellt, teilte das Aussenministerium in Tiflis mit. Georgien habe eine entsprechende Mitteilung an Russland gesandt. 

    Der Konflikt um die abtrünnige georgische Provinz war in der Nacht auf Freitag eskaliert. Georgien hatte eine Militäroffensive gestartet, um die Kontrolle über die Region zurückzugewinnen. Daraufhin kam es zu Kämpfen mit russischen Truppen und südossetischen Verbänden. Russland bombardierte nach georgischen Angaben auch Städte in Georgien. Am Samstag weiteten sich die Kämpfe von Südossetien auf die zweite abtrünnige georgische Provinz Abchasien aus.

Moderation: Mario Grossniklaus, Redaktion: Thomas Accola