Fährunglück in Südkorea

Vor der Küste Südkoreas ist in den frühen Morgenstunden eine Fähre mit über 470 Personen an Bord gekippt und gesunken; ein Grossteil der Passagiere waren Gymnasiasten auf einem Ausflug. Laut den Behörden werden noch etwa 290 Personen vermisst, zwei Todesopfer sind bestätigt.

Weitere Themen:

In den ersten drei Monaten dieses Jahres haben sich drei Mal so viele SteuerhinterzieherInnen selbst angezeigt wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres; das hat die Süddeutsche Zeitung recherchiert. Hat das Schicksal des FC Bayern-Präsidenten Hoeness die Anzeigen-Lawine provoziert?

In letzter Zeit gab es von Marokko aus einen Massenansturm afrikanischer Flüchtlinge, die versuchten, in die spanischen Exklaven Ceuta und Melilla zu gelangen. In Ceuta waren mehr als ein Dutzend Tote zu beklagen, in Melilla haben hunderte Migranten den hohen Grenzzaun überwunden und suchten Schutz im überfüllten Flüchtlingslager.

Moderation: Isabelle Maissen