Grossbritannien weist unbegleitete junge Flüchtlinge aus

Im Vereinigten Königreich sorgt ein Bericht für Schlagzeilen. Er zeigt auf, wie die britischen Behörden jugendliche Asylsuchende nach dem 18. Geburtstag wieder in die Kriegsgebiete zurückschafft.

Das britische «House of Parliament» in London ist im Nebel gerade noch zu erahnen.
Bildlegende: Grossbritannien zeigt Härte gegenüber jugendlichen Flüchtlingen. Bild: «House of Parliament» in London Westminster im Nebel. Reuters

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Die Bevölkerung wird älter, immer mehr Menschen sind auf Betreuung angewiesen. Schon jetzt arbeiten in der Schweiz über 500'000 Personen im Gesundheits- und Sozialwesen, Tendenz steigend, und der Druck wächst. Heime und Spitäler, Spitex und soziale Institutionen müssen Gewinn abwerfen. Die Gewerkschaft Unia fordert, das dürfe nicht zulasten der Pflegebedürftigen und des Personals gehen.

Die brasilianischen Karnevalsbesucher nehmen dieses Jahr unter anderem die Korruption aufs Korn – mit Masken von Staatspräsidentin Rousseff oder ihrem Vorgänger Lula da Silva. Die gefragteste Maske ist aber die eines gewissen Newton Ishii. Der oberste Korruptionsjäger Brasiliens hat japanische Vorfahren.

Moderation: Isabelle Maissen