Irak - die Uno befürchtet Genozid

In Irak sind in den letzten zwei Jahren fast 19'000 Zivilisten getötet worden, von Regierunsgtruppen, Milizen und von Milizen des «Islamischen Staats». Die Uno spricht von Verbrechen gegen die Menschlichkeit - und fürchtet einen Genozid.

Eine Gruppe von Männern, Frauen und Kindern werden von einem kleinen Lastwagen in Sicherheit gebracht.
Bildlegende: Für die Zivilbevölkerung gibt es an vielen Orten in Irak kaum noch Sicherheit. Keystone

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Kurz vor Weihnachten hat die Genfer Sicherheitsdirektion rund 30 muslimischen Flughafenangestellten den Zutrittsausweis für die Sicherheitszone entzogen. Die Flughafengewerkschaft teilt nun mit, der Grund dafür seien Sicherheitsbedenken der französischen Behörden gewesen, die die Genfer Polizei ungeprüft übernommen habe. Bereits sind weitere Entlassungen angekündigt.

Eine neue Studie in der Fachzeitschrift «Nature Communication» zeigt: Die Weltmeere sind viel stärker überfischt, als dies bisher bekannt war. Bisherige Statistiken waren lückenhaft.

Moderation: Danièle Hubacher