KESB Zürich verteidigt ihre Arbeit

Die Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde KESB wird immer wieder mit dem Vorwurf konfrontiert, Familien auseinanderzureissen. Anstatt schutzbedürftige Kinder in die Obhut Verwandter zu geben, platziere sie in Heimen. Die Stadtzürcher KESB weist solche Vorwürfe an ihrer Jahres-Medienkonferenz zurück.

«Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde» steht auf einer Glastüre.
Bildlegende: Die KESB der Stadt Zürich ist letztes Jahr weit über 2000 Mal zu Hilfe gerufen worden. Keystone

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Wendehals, Rechtspopulist, Gouvernante, giften die einen. Messerstecher, Kasperltheater, Ego-Show, kontern die andern. Was am Stammtisch zu später Stunde zu Üblem führen könnte, wird in Österreich als «Daily Soap» von der Ministerriege der Koalition aufgeführt. Konservative und Sozialdemokraten, die beiden – gefühlt – ewigen Regierungspartner Österreichs, beleidigen einander in einem fort – ein durchsichtiges Spiel.

Moderation: Isabelle Maissen