Luftangriff auf Zivilbevölkerung im Nordosten Syriens

Bei einem Luftangriff in der syrischen Provinz Idlib soll Giftgas eingesetzt worden sein. Es habe mindestens 35 Todesopfer gegeben, darunter neun Kinder, sagt die oppositionsnahe syrischen «Beobachtungsstelle für Menschenrechte».

Hilfskräfte in weissen Schutzanzügen atmen durch Sauerstoffmasken.
Bildlegende: Einige Menschen wurden beim Luftangriff wahrscheinlich direkt getötet, andere hätten Atemprobleme bekommen, manche hätten erbrochen oder seien ohnmächtig geworden, erzählen Ärzte. Reuters

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Kleine Bäche sind nach wie vor stark mit Pflanzenschutzmitteln belastet; das zeigt eine Studie, die erstmals über einen längeren Zeitraum die Wasserqualität untersucht hat.

Moderation: Karin Britsch