Novartis will zu Datenverarbeitungs-Konzern werden

In Zukunft dürfte die Entwicklung neuer Medikamente günstiger werden. Davon geht zumindest der Basler Pharma-Konzern Novartis aus. Er rechnet damit, die Kosten um einen Viertel senken zu können. Dies weil Computer fähig sind, immer schneller, riesige Daten-Mengen auszuwerten.

Bis in 20 Jahren, so ist anzunehmen, wird Novartis ein digitales Unternehmen sein, das Wirkstoffe erforscht und auf den Markt bringt.
Bildlegende: Bis in 20 Jahren, so ist anzunehmen, wird Novartis ein digitales Unternehmen sein, das Wirkstoffe erforscht und auf den Markt bringt. Keystone

Weitere Themen:

Der 19. Kongress der Kommunistischen Partei Chinas neigt sich dem Ende zu. Für Staatschef Xi Jinping ist es gut gelaufen. Die rund 2'300 Delegierten stimmten einstimmig dafür, den Namen des 64-Jährigen in die Parteistatuten aufzunehmen. Damit hoben sie ihn formell auf die gleiche Stufe wie Staats-Gründer Mao Zedong.

Rechtsextreme Fussball-Fans von Lazio Rom kreierten einen Kleber, der das Holocaust-Opfer Anne Frank im Dress der AS-Roma zeigt. Die Empörung ist gross, doch die dürfte bald schon wieder verebbt sein.

Moderation: Damian Rast