Schweizer Spionagefall: Beschuldigter nennt vor Gericht Namen

28'000 Euro hat der mutmassliche Spion nach eigenen Angaben bekommen, der im Auftrag des Schweizer Geheimdienstes deutsche Steuerbeamte bespitzelt haben soll. Er hat heute in Frankfurt vor Gericht ein Geständnis abgelegt und auch Namen von Auftraggebern genannt. Die aktuelle Lage aus dem Gericht.

Weitere Themen:

Kenia schlingert durch den Präsidenten-Wahltag. Demonstranten der Opposition blockieren Wahllokale, die Polizei geht gegen sie vor. Der Wahlsieger steht bereits fest - Amtsinhaber Keniatta - denn der einzige nennenswerte Gegenkandidat boykottiert die Wahl, weil sie nicht fair und frei ablaufe. Gespräch mit Bettina Rühl, Journalistin in Nairobi.

Das Wohnhaus als «Waschmaschine»? Der aktuelle Bericht der Organisation Transparency International zeigt eine Sogwirkung von Schweizer Immobilien auf Geldwäscher.

Moderation: Isabelle Maissen