Sponsoren erhöhen Druck auf Fifa

Coca Cola, McDonald's, Visa und der Brauerei-Konzern Anheuser-Busch - sie alle haben eines gemeinsam. Jährlich geben diese Firmen dem Weltfussball-Verband Fifa Millionen von Dollar. Lange haben sich diese Sponsoren nicht oder nur zurückhaltend geäussert zu dem, was bei der Fifa gegenwärtig vor sich geht. Doch das hat sich geändert: Die vier Firmen haben Fifa-Präsident Joseph Blatter in klaren Worten zum Rücktritt aufgefordert. Blatter nahm die Aufforderung zur Kenntnis - doch er will bleiben bis zu den Neuwahlen im Februar, liess er via seinen Anwalt ausrichten. Bemerkenswert ist die Forderung dieser Top-Sponsoren allemal. Und es stellt sich die Frage - was beabsichtigen die Unternehmen damit?

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Seit genau 25 Jahren gibt es nur noch ein einziges Deutschland. Am 3. Oktober 1990 trat die DDR der BRD bei. Logisch, gibt es rund um den heutigen Tag der Deutschen Einheit eine grosse Anzahl an Bilanzen - so etwa zur Abwanderung aus der ehemaligen DDR und zur Geburtenrate in Ost-Deutschland. Zwei Themen, die kurz nach der Wiedervereinigung zum Problem wurden. SRF-Deutschland-Korrespondet Peter Voegeli ging der Frage nach, wie es um diese Abwanderung und die Geburtenrate heute steht.

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Wer über 50 Jahre alt ist und seine Arbeitsstelle verliert, hat es oft schwer, schnell wieder einen neuen Job zu finden. 33'500 Arbeitslose über 50 waren im August bei den RAVs eingeschrieben. Wie ältere Langzeit-Arbeitslose ihre Situation erleben, darüber berichtet Barbara Widmer.

Moderation: Patrik Seiler