Thurgau macht beim Frühfranzösisch ernst

Die Thurgauer Regierung will, dass die Primarschülerinnen und Primarschüler kein Frühfranzösisch mehr lernen müssen. Damit stellt sie sich hinter das Kantonsparlament, schert aber aus dem kantonalen Sprachenkompromiss aus. Das kommt bei den Erziehungsdirektoren und der Lehrerschaft schlecht an.

Im Kanton Thurgau soll in der Unterstufe kein Französisch mehr unterrichtet werden.
Bildlegende: Im Kanton Thurgau soll in der Unterstufe kein Französisch mehr unterrichtet werden. Keystone

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Moderation: Patrik Seiler