USA: Kein schärferes Waffengesetz in Sicht

Im amerikanischen Senat ist ein Anlauf für ein strengeres Waffenrecht erneut gescheitert - trotz des Massakers von Orlando. Demokraten und Republikaner blockieren sich gegenseitig. Weshalb? Gespräch mit USA-Kenner Christoph Marshall.

Kein schärferes Waffengesetz in Sicht. Ist der Schock nach Orlando bereits vergessen?
Bildlegende: Kein schärferes Waffengesetz in Sicht. Ist der Schock nach Orlando bereits vergessen? Reuters

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Die Schweizer Stromkonzerne haben schon bessere Zeiten gesehen, sie sind gefordert in dieser Zeit, da die Strompreise im Keller sind. Auch dem Bündner Stromkonzern Repower gehts nicht anders, die tiefen Preise verursachen ein Defizit im dreistelligen Millionenbereich. Doch jetzt kann Repower aufatmen - es gibt Schützenhilfe aus Zürich: die Elektrizitätswerke EKZ investieren 90 Millionen in Repower. Das wird heute Nachmittag an der GV so beschlossen.

Die Mehrheit der britischen Bauern will raus aus der EU. Sie sehen nur noch im Alleingang eine Zukunft. Gleichzeitig kassieren sie jedes Jahr Subventionen aus Brüssel - immerhin je rund 40'000 Euro jährlich. Wie passt das zusammen? Eigentlich heisst es ja: Beiss nicht die Hand, die dich füttert. Doch die Bauern haben eine Lösung: keine Subventionen mehr aus Brüssel - dafür mehr aus London.

Moderation: Danièle Hubacher