Verzweiflung in Kolumbiens Katastrophengebiet

Eine Schlammlawine hat ganze Wohngebiete begraben und weit über 200 Menschen getötet.

Helfer bergen Verletzte in Mocoa
Bildlegende: Helfer bergen Verletzte in Mocoa Keystone

Es werden noch zahlreiche Menschen vermisst. Die Rettungsarbeiten gestalten sich wegen der Schlamm- und Geröllmassen schwierig. Offenbar gibt es in der stark betroffenen Stadt Mocoa mit 40'000 Einwohnern weder Strom noch Trinkwasser. Der Präsident hat den Notstand ausgerufen.

Ausserdem:

Die Herstellung von Smartphones ist oft nicht umweltfreundlich und die Herkunft der Materialien nicht transparent. Eine kleine holländische Firma trifft daher mit ihrem "Fairphone" einen Nerv.

Moderation: Isabelle Maissen