Vinciguerra über seine erfolgreiche Flucht von den Philippinen

Fast drei Jahre lang befand sich Lorenzo Vinciguerra auf den Philippinen in Geiselhaft der islamistischen Abu-Sayyaf-Rebellen. Vor einer Woche konnte er sich befreien und flüchten. Heute Morgen ist er auf dem Flughafen Zürich gelandet und erzählt, wie ihm die Flucht gelang.

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Seit Tagen gibt der Folterbericht über den US-Geheimdienst CIA zu reden. Vor allem auch jene Stellen des Berichts, die unlesbar gemacht wurden. Vermutlich stehen da die Namen der Folterknechte. Wie sich jetzt zeigt, hatte auch die britische Regierung ein Interesse daran, dass im Bericht nicht alles lesbar ist.

Der Schweizer Milliardär und Mäzen Hansjörg Wyss macht der ETH und der Universität Zürich ein fürstliches Geschenk in Form von 120 Millionen US-Dollar. Damit soll ein Forschungszentrum für die Entwicklung von neuen medizinischen Therapien entstehen.

Moderation: Daniel Hofer